Neues aus der Frauenhetz: Unsere Veranstaltungen im Mai 2018

Liebe Frauen,
auch im Mai erwartet Euch wieder ein sehr spannendes Programm in der Frauenhetz. Wir beginnen mit einer Podiumsdiskussion zur Generationenfrage im Feminismus und im Rahmen der Seminarraumgespräche kann diesmal leidenschaftlich und mit Muße über queeres, feministisches Denken und Schreiben nachgedacht werden. Es geht im Programm weiter mit der wichtigen Initiative und Diskussion – Feminismus für alle und der Frage – Was ist Feminismus heute?
Feminism loaded goes Vienna! Ganz besonders möchten wir auch auf die Eröffnung der Wanderausstellung zu Feminismus und Frauenbewegung, die einen Monat lang in unseren Räumen zu sehen sein wird, hinweisen. Der Diskussionskreis Der Wert von Arbeit – der Wert von Wissen bietet Akademikerinnen 50+ eine Möglichkeit sich zum Thema auszutauschen. Ein weiteres Film-Highlight im Rahmen von HETZ FILM – diesmal zeigen wir die Dokumentation Mitten im Malestream – Richtungsstreits der neuen Frauenbewegung in Deutschland – rundet das Programm im Mai ab. Wir schließen mit dem Ausblick auf den ersten Programmpunkt der Frauenhetz im Juni und freuen uns auf Ihr/Euer Kommen und Interesse!
Das Team der Frauenhetz.

Unsere Veranstaltungen im Mai 2018

Montag, 7. Mai 2018, 19:00
Podiumsdiskussion: Die Generationenfrage im Feminismus
Die Verfasstheit von mangelndem oder vorhandenem Geschichtsbewusstsein hat unmittelbare Folgen für die Sichtweisen auf Verhältnisse zwischen Generationen. Wie sehen heute Vertreterinnen der Zweiten Frauenbewegung auf die jüngeren Generationen von Frauen und wie ist der Blick junger Frauen heute auf die Gründerinnen-Generation? Feministinnen unterschiedlichen Alters diskutieren, wie sich die thematischen Fokussierungen im Feminismus im Laufe der Zeit gewandelt haben, beziehungsweise welche feministischen Kämpfe auch heute noch aktuell sind.
Mit Birgit Meinhard-Schiebel, Bärbel Mende-Danneberg, Ulli Weish, Gabi Horak, Viktoria Spielmann und Sophie Hansal.
Einleitende Worte: Birge Krondorfer
Moderation: Eva Maria Zenz
Ort: Frauenbildungsstätte Frauenhetz, Untere Weißgerberstr. 41, 1030 Wien
Snacks und Getränke werden gereicht
Eintritt frei, Spenden willkommen

Montag, 14. Mai 2018, 18:00
Vernissage: Feminism loaded goes Vienna!
Eine Wanderausstellung zu Feminismus und Frauenbewegung
Geschichte und Aktualität von Frauenbewegungen und Feminismus sind zentral für die Demokratisierung der Gesellschaft. Sie sind jedoch bis heute nicht im kollektiven Gedächtnis verankert. Vor diesem Hintergrund stellt die Wanderausstellung Feminism loaded zentrale Themen wie Gewalt gegen Frauen, Einkommensdiskriminierung, Pflege und Sorgearbeit, die Unterscheidung Sex-Gender oder geschlechtsspezifische Rollenbilder zur Diskussion und vermittelt Denkanstöße.
Denn nur wenn Frauen ihre Geschichte kennen, kann das scheinbar Private als politische Frage gestellt werden.
Eine Kooperation von aep – arbeitskreis emanzipation partnerschaft und Frauenhetz
Eröffnung und Impulsführung am Eröffnungstag: Angelika Schafferer, aep Innsbruck
Begrüßung: Edith Ertl-Hofinger, Frauenhetz
Dauer der Ausstellung: Montag, 14. Mai bis Mittwoch, 13. Juni 2018
Öffnungszeiten: Mo, Di: 10:30–13:30, Do: 13:00–16:00 und nach telefonischer Vereinbarung
Ort: Frauenbildungsstätte Frauenhetz, Untere Weißgerberstraße 41, 1030 Wien
Snacks und Getränke werden gereicht
Eintritt frei, Spenden willkommen
Offen für alle Interessierte

Mittwoch, 16. Mai 2018, 18:00–20:00

Seminarraumgespräch – Denken in Präsenz
PoesieSchreiben – Widerstand – politische Ethik?
Mit Elisabeth Schäfer, Philosophin
Queeres, feministisches Denken und Schreiben an der Schnittstelle von Kunst und Philosophie.
In unseren Seminarraumgesprächen kann leidenschaftlich und mit Muße in Präsenz über Gegenwärtiges nachgedacht werden.
Kuratiert und moderiert von Birge Krondorfer
Ort: Frauenbildungsstätte Frauenhetz, Untere Weißgerberstraße 41, 1030 Wien
Snacks und Getränke werden gereicht
Eintritt frei, Spenden willkommen

Freitag, 25. Mai 2018, 18:00
Diskussion: Feminismus für alle
Was ist Feminismus? Warum ruft der Begriff so viele negative Gefühle hervor? Wie wird er von Feminist_innen gesehen? Was wollen Feminst_innen heute erreichen? Mit welchen Ideen und Kritiken ist der Feminismus konfrontiert und warum? Sollte der Feminismus für alle, Menschen jedes Geschlechts, sein? Das sind nur einige der Fragen, die wir in einer offenen Diskussion besprechen möchten. Jede*r ist herzlich willkommen, der/die mit uns über die Wahrnehmung und Rezeption des Feminismus heutzutage sprechen und sich austauschen will.
Initiative und Diskussionsleitung:
Suela Simoni, Studentin der Kultur- und Sozialanthropologie
Izabela Wnorowska, Studentin des Masterstudiums Translation
Ort: Depot – Raum für Kunst und Diskussion, Breite Gasse 3, 1070 Wien
Eine Veranstaltung der Frauenbildungsstätte Frauenhetz

Montag, 28. Mai 2018, 18:00–20:00

Diskussionskreis: Der Wert von Arbeit – der Wert von Wissen
Einladung zum Erfahrungs- und Informationsaustausch für „arbeitslose“ Wissenschafterinnen 50+. Nicht alle Akademikerinnen stammen aus der wohlhabenden Mittelschicht, dank einer Demokratisierung des Bildungswesens in den 1970-er Jahren. Viele von uns, egal woher wir kommen, arbeiten seit vielen Jahren zu politisch wichtigen Themen, häufig mit befristeten Verträgen, die sich mit Phasen der „Arbeitslosigkeit“ und/ oder „geringfügiger Arbeit“ abwechseln. Doch auch in der „Arbeitslose“ arbeiten wir oft unbezahlt weiter, schreiben Aufsätze, organisieren Konferenzen, publizieren Bücher u. a. m., weil wir der Überzeugung sind, dass unser Wissen gesellschaftlich notwendig ist. Trotzdem erfahren wir häufig eine Nichtanerkennung unserer Arbeit, sei es von wissenschaftlichen und kulturellen Institutionen oder sei es beim Arbeitsmarktservice. Was können wir tun, um das zu verändern?
Initiative und Moderation: Elisabeth Malleier
Ort: Frauenbildungsstätte Frauenhetz, Untere Weißgerberstr. 41, 1030 Wien
Snacks und Getränke werden gereicht
Eintritt frei, Spenden willkommen

HETZFILM
Dienstag, 29. Mai 2018, 19:00
Mitten im Malestream – Richtungsstreits der neuen Frauenbewegung in Deutschland (2005)
Regie: Helke Sander
In diesem Dokumentarfilm werden die Kernfragen der neuen Frauenbewegung aufgegriffen. Mütterpolitik, die wichtige Kampagne zum Abtreibungsparagrafen § 218, der real existierende Gebärstreik von Frauen, sowie die politische Auseinandersetzung der Frauenbewegung mit den beiden christlichen Kirchen werden reflektiert. Im Jahr 2016 demonstrierten über 100.000 Menschen in Warschau gegen das geplante Abtreibungsverbot. Dies zeigt, dass das Recht von Frauen und die Parole „Mein Bauch gehört mir“ aus den 70er Jahren noch immer höchst aktuell ist.
Der Film verwendet eine Fülle historischen Dokumentationsmaterials, das zudem häufig von Filmemacherinnen und Journalistinnen auf eigene Kosten produziert wurde.
Moderation: Andrea Strutzmann
Ort: Frauenbildungsstätte Frauenhetz, Untere Weißgerberstr. 41, 1030 Wien
Kino-Snacks und Getränke werden gereicht
Eintritt frei, Spenden willkommen

Im Rahmen unseres neuen monatlichen FixpunktUnsere Veranstaltungen im Mai 2018

Montag, 7. Mai 2018, 19:00
Podiumsdiskussion: Die Generationenfrage im Feminismus
Die Verfasstheit von mangelndem oder vorhandenem Geschichtsbewusstsein hat unmittelbare Folgen für die Sichtweisen auf Verhältnisse zwischen Generationen. Wie sehen heute Vertreterinnen der Zweiten Frauenbewegung auf die jüngeren Generationen von Frauen und wie ist der Blick junger Frauen heute auf die Gründerinnen-Generation? Feministinnen unterschiedlichen Alters diskutieren, wie sich die thematischen Fokussierungen im Feminismus im Laufe der Zeit gewandelt haben, beziehungsweise welche feministischen Kämpfe auch heute noch aktuell sind.
Mit Birgit Meinhard-Schiebel, Bärbel Mende-Danneberg, Ulli Weish, Gabi Horak, Viktoria Spielmann und Sophie Hansal.
Einleitende Worte: Birge Krondorfer
Moderation: Eva Maria Zenz
Ort: Frauenbildungsstätte Frauenhetz, Untere Weißgerberstr. 41, 1030 Wien
Snacks und Getränke werden gereicht
Eintritt frei, Spenden willkommen

Montag, 14. Mai 2018, 18:00
Vernissage: Feminism loaded goes Vienna!
Eine Wanderausstellung zu Feminismus und Frauenbewegung
Geschichte und Aktualität von Frauenbewegungen und Feminismus sind zentral für die Demokratisierung der Gesellschaft. Sie sind jedoch bis heute nicht im kollektiven Gedächtnis verankert. Vor diesem Hintergrund stellt die Wanderausstellung Feminism loaded zentrale Themen wie Gewalt gegen Frauen, Einkommensdiskriminierung, Pflege und Sorgearbeit, die Unterscheidung Sex-Gender oder geschlechtsspezifische Rollenbilder zur Diskussion und vermittelt Denkanstöße.
Denn nur wenn Frauen ihre Geschichte kennen, kann das scheinbar Private als politische Frage gestellt werden.
Eine Kooperation von aep – arbeitskreis emanzipation partnerschaft und Frauenhetz
Eröffnung und Impulsführung am Eröffnungstag: Angelika Schafferer, aep Innsbruck
Begrüßung: Edith Ertl-Hofinger, Frauenhetz
Dauer der Ausstellung: Montag, 14. Mai bis Mittwoch, 13. Juni 2018
Öffnungszeiten: Mo, Di: 10:30–13:30, Do: 13:00–16:00 und nach telefonischer Vereinbarung
Ort: Frauenbildungsstätte Frauenhetz, Untere Weißgerberstraße 41, 1030 Wien
Snacks und Getränke werden gereicht
Eintritt frei, Spenden willkommen
Offen für alle Interessierte

Mittwoch, 16. Mai 2018, 18:00–20:00

Seminarraumgespräch – Denken in Präsenz
PoesieSchreiben – Widerstand – politische Ethik?
Mit Elisabeth Schäfer, Philosophin
Queeres, feministisches Denken und Schreiben an der Schnittstelle von Kunst und Philosophie.
In unseren Seminarraumgesprächen kann leidenschaftlich und mit Muße in Präsenz über Gegenwärtiges nachgedacht werden.
Kuratiert und moderiert von Birge Krondorfer
Ort: Frauenbildungsstätte Frauenhetz, Untere Weißgerberstraße 41, 1030 Wien
Snacks und Getränke werden gereicht
Eintritt frei, Spenden willkommen

Freitag, 25. Mai 2018, 18:00
Diskussion: Feminismus für alle
Was ist Feminismus? Warum ruft der Begriff so viele negative Gefühle hervor? Wie wird er von Feminist_innen gesehen? Was wollen Feminst_innen heute erreichen? Mit welchen Ideen und Kritiken ist der Feminismus konfrontiert und warum? Sollte der Feminismus für alle, Menschen jedes Geschlechts, sein? Das sind nur einige der Fragen, die wir in einer offenen Diskussion besprechen möchten. Jede*r ist herzlich willkommen, der/die mit uns über die Wahrnehmung und Rezeption des Feminismus heutzutage sprechen und sich austauschen will.
Initiative und Diskussionsleitung:
Suela Simoni, Studentin der Kultur- und Sozialanthropologie
Izabela Wnorowska, Studentin des Masterstudiums Translation
Ort: Depot – Raum für Kunst und Diskussion, Breite Gasse 3, 1070 Wien
Eine Veranstaltung der Frauenbildungsstätte Frauenhetz

Montag, 28. Mai 2018, 18:00–20:00

Diskussionskreis: Der Wert von Arbeit – der Wert von Wissen
Einladung zum Erfahrungs- und Informationsaustausch für „arbeitslose“ Wissenschafterinnen 50+. Nicht alle Akademikerinnen stammen aus der wohlhabenden Mittelschicht, dank einer Demokratisierung des Bildungswesens in den 1970-er Jahren. Viele von uns, egal woher wir kommen, arbeiten seit vielen Jahren zu politisch wichtigen Themen, häufig mit befristeten Verträgen, die sich mit Phasen der „Arbeitslosigkeit“ und/ oder „geringfügiger Arbeit“ abwechseln. Doch auch in der „Arbeitslose“ arbeiten wir oft unbezahlt weiter, schreiben Aufsätze, organisieren Konferenzen, publizieren Bücher u. a. m., weil wir der Überzeugung sind, dass unser Wissen gesellschaftlich notwendig ist. Trotzdem erfahren wir häufig eine Nichtanerkennung unserer Arbeit, sei es von wissenschaftlichen und kulturellen Institutionen oder sei es beim Arbeitsmarktservice. Was können wir tun, um das zu verändern?
Initiative und Moderation: Elisabeth Malleier
Ort: Frauenbildungsstätte Frauenhetz, Untere Weißgerberstr. 41, 1030 Wien
Snacks und Getränke werden gereicht
Eintritt frei, Spenden willkommen

HETZFILM
Dienstag, 29. Mai 2018, 19:00
Mitten im Malestream – Richtungsstreits der neuen Frauenbewegung in Deutschland (2005)
Regie: Helke Sander
In diesem Dokumentarfilm werden die Kernfragen der neuen Frauenbewegung aufgegriffen. Mütterpolitik, die wichtige Kampagne zum Abtreibungsparagrafen § 218, der real existierende Gebärstreik von Frauen, sowie die politische Auseinandersetzung der Frauenbewegung mit den beiden christlichen Kirchen werden reflektiert. Im Jahr 2016 demonstrierten über 100.000 Menschen in Warschau gegen das geplante Abtreibungsverbot. Dies zeigt, dass das Recht von Frauen und die Parole „Mein Bauch gehört mir“ aus den 70er Jahren noch immer höchst aktuell ist.
Der Film verwendet eine Fülle historischen Dokumentationsmaterials, das zudem häufig von Filmemacherinnen und Journalistinnen auf eigene Kosten produziert wurde.
Moderation: Andrea Strutzmann
Ort: Frauenbildungsstätte Frauenhetz, Untere Weißgerberstr. 41, 1030 Wien
Kino-Snacks und Getränke werden gereicht
Eintritt frei, Spenden willkommen

Im Rahmen unseres neuen monatlichen Fixpunktes HETZ FILM am Dienstag präsentieren wir im Veranstaltungsraum der Frauenhetz im gesamten Jahr 2018 Film-Highlights rund um den Jahresschwerpunkt.

Vorschau Juni 2018: Vorankündigung

Sonntag, 3. Juni 2018, 10:30–14:30
Worte am Sonntag – Das Private ist politisch!
Was ist aus dem einflussreichen Topos der Frauenbewegung geworden?
Wir wollen uns über die gesellschaftlichen Erfolge dieser feministischen Erkenntnis, über die Vereinnahmungen der Selbstbestimmung von Frauen durch neoliberale „Freiheits“konstruktionen und mediale Selbstvermarktung, über die Enteignung des Privaten und die Ökonomisierung des Politischen verständigen.
Mit Birge Krondorfer, feministisch engagierte politische Philosophin
Teilnehmerinnen: min. 6 bis max. 15
Unkostenbeitrag: 10 € (Lektüre, Kopien, Imbiss)
Ort: Frauenbildungsstätte Frauenhetz, Untere Weißgerberstraße 41, 1030 Wien
Anmeldung bis Dienstag, 29. Mai an office@frauenhetz.at
„Worte am Sonntag“ – stehen zukünftig als entspannter Denkzeitraum zur Verfügung.

Auch die Veranstaltungen im Mai und Juni stehen wieder im Rahmen unseres heurigen thematischen Schwerpunktes Geschichtsbewusstsein und Frauenbewegungen – in programmatischem Kontext und in Bezug zu historisch bedeutenden frauenpolitischen Ereignissen und dem Gedenkjahr 2018.

Die Veranstaltungen in der Frauenhetz sind – falls nicht anders angekündigt – für Frauen.
es HETZ FILM am Dienstag präsentieren wir im Veranstaltungsraum der Frauenhetz im gesamten Jahr 2018 Film-Highlights rund um den Jahresschwerpunkt.

Vorschau Juni 2018: Vorankündigung

Sonntag, 3. Juni 2018, 10:30–14:30
Worte am Sonntag – Das Private ist politisch!
Was ist aus dem einflussreichen Topos der Frauenbewegung geworden?
Wir wollen uns über die gesellschaftlichen Erfolge dieser feministischen Erkenntnis, über die Vereinnahmungen der Selbstbestimmung von Frauen durch neoliberale „Freiheits“konstruktionen und mediale Selbstvermarktung, über die Enteignung des Privaten und die Ökonomisierung des Politischen verständigen.
Mit Birge Krondorfer, feministisch engagierte politische Philosophin
Teilnehmerinnen: min. 6 bis max. 15
Unkostenbeitrag: 10 € (Lektüre, Kopien, Imbiss)
Ort: Frauenbildungsstätte Frauenhetz, Untere Weißgerberstraße 41, 1030 Wien
Anmeldung bis Dienstag, 29. Mai an office@frauenhetz.at
„Worte am Sonntag“ – stehen zukünftig als entspannter Denkzeitraum zur Verfügung.

Auch die Veranstaltungen im Mai und Juni stehen wieder im Rahmen unseres heurigen thematischen Schwerpunktes Geschichtsbewusstsein und Frauenbewegungen – in programmatischem Kontext und in Bezug zu historisch bedeutenden frauenpolitischen Ereignissen und dem Gedenkjahr 2018.

Die Veranstaltungen in der Frauenhetz sind – falls nicht anders angekündigt – für Frauen.