Nelson Carr (#aufstehn): Neuer Skandal – Waffenexporte in Kriegsgebiete stoppen!

“Die Hauptstadt des Jemen sei in österreichischer Hand. Die Millionenstadt Sanaa würde geradezu geflutet von Steyr-Sturmgewehren” –mit dieser Aussage beginnt der der heutige Artikel in der Wochenzeitung Falter, der einen ungeheuren Skandal enthüllt:

In unterschiedlichen Kriegsgebieten tauchen immer wieder Waffen “Made in Austria” auf. Und das, obwohl laut Gesetz

keine österreichischen Waffen an Staaten exportiert werden dürfen, in denen ein bewaffneter Konflikt herrscht oder

wiederholte Menschenrechtsverletzungen vorliegen.

Konkret berichtet der Falter, dass Österreich 2013 die Lieferung von Waffen und Munition an Staaten wie Katar,

Saudi-Arabien und Mali genehmigt hat. In den verantwortlichen Ministerien, die derartige Exporte bewilligen müssen,

hält man sich bedeckt. Wir fordern Aufklärung und einen Stopp von Waffenlieferungen in Konfliktregionen!

Unterzeichne jetzt unseren Appell gegen die skandalösen Waffenexporte an kriegsführende Staaten!

Österreich hat sich im Sinne unserer Neutralität selbst strenge Ausfuhrrichtlinien auferlegt. Nichtsdestotrotz

werden die Lieferungen von Schusswaffen an kriegsführende Staaten genehmigt. Das darf nicht sein!

Wir fordern daher von Innenminister Wolfgang Sobotka, Außenminister Sebastian Kurz, Verteidigungsminister

Hans Peter Doskozil und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner, diese dubiosen Vorfälle unverzüglich

öffentlich aufzuklären und alle Waffenlieferungen in Krisengebiete zu stoppen!

Schließ dich jetzt unserem dringenden Appell an die Minister Wolfgang Sobotka, Sebastian Kurz,

Hans Peter Doskozil und Reinhold Mittlerlehner an!

Nur wenn wir jetzt gemeinsam #aufstehn, können wir sicherstellen, dass der Fall nicht ungeachtet von der

Öffentlichkeit unter den Teppich gekehrt wird!

Danke für dein Engagement!

Liebe Grüße,

Nelson & das #aufstehn-Team

PS: Gerade jetzt, wo tausende Menschen vor Krieg und Zerstörung zu uns fliehen,

ist es ein Riesenskandal, wenn Waffen „Made in Austria“ in Krisenregionen exportiert werden.

Unterstütze unseren dringenden Appell!

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