Maria & das #aufstehn-Team: Finger weg von unseren Spenden! (S.W.)

Hallo,

viele von uns haben in den vergangenen Monaten in die eigene Tasche gegriffen und für Flüchtlingshilfe gespendet. Mit unseren Spenden und unserem Engagement sind wir eingesprungen, als die Regierung mit der Situation überfordert war.

Und jetzt das: Die Organisationen, die dank unserer Unterstützung tausende Schutzsuchende versorgt haben, sollen jetzt bestraft werden, indem ihnen die Förderungen gekürzt werden. Aus einem Brief, den die Organisationen – darunter u.a. die Volkshilfe und das Rote Kreuz – vom Innenministerium erhalten haben, geht hervor, dass unsere Spenden von dem Geld abgezogen werden soll, dass ihnen vom Bund für ihre Leistungen in der Flüchtlingshilfe zusteht. Das darf nicht sein!

Unterzeichne jetzt unseren offenen Brief an Johanna-Mikl-Leitner!

Wir haben für Flüchtlinge gespendet, nicht für das Innenministerium! Wir sind eingesprungen, als von Seiten der Regierung weder genug Geld noch genug Bereitschaft da war, notleidende Menschen mit dem Notwendigsten zu versorgen.

Unser Spendengeld darf nicht nachträglich dafür eingezogen werden, wofür von Anfang an der Staat verantwortlich gewesen wäre.

Schließ dich jetzt unserem offenen Brief an.

Danke für dein Engagement!

Liebe Grüße,
Maria & das #aufstehn-Team