Florian Wenninger, Peter Autengruber, Oliver Rathkolb und Birgit Nemec hatten diese austrofaschistischen- und Nazi-Namen zusammenfasst

Auf Wiener Straßen gibt es nach wie vor Namen von antisemitischen und faschistischen Menschen: Etwa gibt es den Dr.-Karl-Lueger-Platz mit seinem Denkmal, Karl Lueger war antisemitischer Bürgermeister, oder die Porschestraße im 23. Bezirk und Ferdinand Porsche war SS-Mitglied, der Julius-Tandler-Platz im 9. Bezirk, der Mediziner Julius Tandler vertrat die Meinung , dass es „lebensunwertes Leben“ zu vernichten sei“. Oder das Denkmal am Schillerplatz für den Dichter Josef Weinheber, der in der Hitlerzeit Karriere machte. Es gibt bis heute eine Gedenktafel für den austrofaschistischen Kanzler Engelbert Dollfuß. Auch für den bis heute berühmte Radrennfahrer Ferry Dusika gibt es für ihn eine Gasse. Dusika war ein aktiver Faschist

HistorikerInnen wie Florian Wenninger, Peter Autengruber, Oliver Rathkolb und Birgit Nemec hatten diese austrofaschistischen- und Nazi-Namen zusammenfasst.