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Von: "Barbara Nowikow" <>
Betreff: [trommel] WG:
Pflegegeld retten
Datum: Mittwoch, 29. September 2010 19:56
Hallo
Leute,
bei den bevorstehenden "Budgetsanierungsmassnahmen" soll anscheinend
wieder
bei denen gespart werden, die sich am wenigsten wehren können - bei
den
PflegegeldbezieherInnen.
Wenn wirklich ganz ganz ganz vieeele
unterschreiben, vielleicht . . . ?
Subject: Fwd: Pflegegeld retten
Bitte lies und dann : unterschreib!
Und dann leite weiter - an
möglichst viele !
Lg
Barbara Nowikow
--Weitergeleitete
E-Mail-Anlagen--
Date: Wed, 15 Sep 2010 19:19:45 +0200
From:
aktuelles@hilfsgemeinschaft.at
Subject: Pflegegeld retten
Sehr geehrte Frau Rambossek,
es verdichten sich die Gerüchte, dass die Regierung Einsparungen beim
Pflegegeld anstrebt. Gerade für alle blinden und sehbeeinträchtigten
Menschen, die in Österreich Pflegegeld erhalten, würde die Kürzung den
sicheren Schritt in die Armut bedeuten! Schon jetzt sind die Kosten für die
Mehraufwendungen aufgrund der Behinderung bzw. notwendiger Pflege erheblich
teurer als die Abgeltung durch das Pflegegeld. Durch die mangelhafte
Valorisierung wird die reale Kaufkraft des Pflegegeldes von Jahr zu Jahr
kleiner.
Aus unserer Beratung sind uns viele schwere Schicksale bekannt:
Eine nahezu blinde alleinerziehende Mutter kümmert sich aufopfernd um die
Therapien ihrer dreijährigen Tochter. Sie leidet ebenfalls an einer
Sehbehinderung und an Entwicklungsstörungen, die aufwendige Behandlungen
nötig machen. Wegen der fehlenden ganztägigen Betreuungsmöglichkeit für ihr
Kind kehrte die Mutter nach der Karenz nicht mehr in ihren Beruf zurück und
ist derzeit arbeitslos.
Ein 38-jähriger, gut verdienender Architekt
wurde durch eine schleichende
Erblindung aus seinem Beruf gerissen. Von
seiner Berufsunfähigkeitspension
bleibt nach Abzug der Alimente und
Kreditraten nichts mehr übrig. Er bezieht
Pflegegeld der Stufe 4 und ist bei
der Versorgung des Haushaltes und der
Freizeitgestaltung ständig auf die
Hilfe fremder Menschen angewiesen.
Wir meinen: diesen Menschen darf
nichts weggenommen werden, weil sie sonst
in Armut und soziale Isolation
geraten!
Pflegegeld ist ein Zuschuss zu den Kosten für Pflegeleistungen, das
370.000
BezieherInnen in Österreich ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht.
Wir fordern, dass das Pflegegeld als Geldleistung in 7 Stufen unter den
derzeitigen Bedingungen erhalten bleibt und dass eine gesetzlich
festgeschriebene, jährliche Valorisierung gesichert ist. Die
Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs unterstützt die
Initiative „Hände weg vom Pflegegeld“ <
http://www.pflegegeld-retten.at >
Bitte unterzeichnen <
http://www.pflegegeld-retten.at/?nID=72 > auch Sie den
Protest!
Das Bild wurde vom Absender entfernt. Unterschrift Frau Mag. Vogel,
Geschäftsführerin der Hilfsgemeinschaft
<
http://www.hilfsgemeinschaft.at/index.php?id=3&no_cache=1 > Das Bild wurde
vom Absender entfernt. Ihre Spende hilft
Mag. Irene Vogel
Geschäftsführerin
Die Hilfsgemeinschaft finanziert ihre Tätigkeit
vorwiegend aus Spenden. Ihre
Spende hilft, unsere Arbeit für blinde und
sehbehinderte Menschen
fortzuführen! Die Spenden für die Hilfsgemeinschaft
sind steuerlich
absetzbar! Alle Informationen zur Absetzbarkeit Ihrer Spende
finden Sie
unter hilfsgemeinschaft.at. <
http://www.hilfsgemeinschaft.at/
> Die
Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs ist Trägerin
des
Spendengütesiegels < http://www.osgs.at
/> .
Sehr geehrte Frau Rambossek, Sie erhalten diesen E-Mail Newsletter,
weil Sie
Interesse an unserer Arbeit bekundet haben.
Sollten Sie diese
Informationen jedoch irrtümlich oder ungewollt bekommen,
bitten wir Sie die
Zusendung zu entschuldigen. Wenn Sie in Zukunft keine
elektronischen
Mitteilungen der Hilfsgemeinschaft der Blinden und
Sehschwachen Österreichs
wünschen, ersuchen wir Sie, sich mit folgendem Link
abzumelden:
ZVR
Nr.:075310318
Impressum <
http://www.hilfsgemeinschaft.at/index.php?id=13 >