3. – 29.11.2017: Öffentliche Veranstaltungen im Kulturzenturm im Amelringhaus im November 2017

Kulturzentrum Spittelberg im Amerlinghaus

Stiftg. 8 A-1070 Wien

Tel.: 01 523 64 75

amerlinghaus@inode.at

www.amerlinghaus.at

Büroöffnungszeiten:

Werktags Montag bis Freitag von 14:00 bis 20:00

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Öffentliche Veranstaltungen im Kulturzentrum im Amerlinghaus im November 2017

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Hinweis:

 Mo 13. Nov 19 h

fluc, Praterstern
Diskussion
Utopia des Dazwischen* #3
CARE, NOT SCARE CITY!

Eine Kooperationsveranstaltung von Kulturzentrum Amerlinghaus, IG Kultur Wien, mo.ë
Konzept und Organisation: Alisa Beck, Fanja Haybach, Gabu Heindl, Claudia Totschnig

Die Umgestaltung der Lebenswelten ist in aller Munde. Sorge-Themen sind ob der gegenwärtigen Umstrukturierungsprozesse

(z.B. im Gesundheits- und Sozialbereich) und inhaltlicher Hohlräume brisant.
„Die Ängste der Bevölkerung“ werden gegenwärtig politisch und medial breit thematisiert.

Zusehends wird im städtischen Raum und Zusammenleben ein von Sorge abgekoppelter Sicherheitsdiskurs spürbar.

Häufig geraten dabei öffentliche Plätze, wie der Gürtel oder Praterstern, ins Zentrum der Aufmerksamkeit –

und die Nutzer_innen dieser Plätze massiv unter Druck.

Mit Blick auf vorhandene Initiativen, Wünsche, Vorstellungen und Konflikte diskutieren wir Sorge-Beziehungen

und Perspektiven einer „Care City“ im Zusammenhang mit aktuellen Diskursen und Praxen einer „Scare City“,

die als Mischung aus Scarcity (Mangel an Ressourcen) und Security („innere Sicherheit“/ Sicherheitsdiskurs) Raum greift.

Mit:
Thomas Diesenreiter (Kulturplattform OÖ, Bettellobby OÖ)
Anna Fox (Initiative Care-Raum/Amerlinghaus)

Walter Fuchs (Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie Wien)
Gudrun Müller (GB*10)

Katharina Röggla (Juvivo)

Moderation: Mara Verlič (Stadtsoziologin)

https://www.facebook.com/events/158527944738960

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 Programm im Amerlinghaus im November 2017 im Überblick:

 Fr 3. Nov, Sa 4. Nov, So 5. Nov jeweils 11 – 19 h

Soliflohmarkt Quattro – C.R.E.M.E. Soliflohmarkt geht in die vierte Runde!


Sa 04. Nov 14 h

Seminar für einen kritisch-revolutionären Gedankenaustausch

100 Jahre Oktoberrevolution: Abgeschlossene Geschichte oder bleibendes Lehrstück für Gesellschaftsveränderung?


Mo 06. Nov 18:30

Vernissage: „Widerstand ist zwecklos! … Hattest du schon mal eine Emotion?“

Talitha Twaka


Di 07. Nov 18:30

Diskussion & Infoabend „Gegen burnout – für Arbeitszeitverkürzung“ mit Mag.a Johanna Klösch. Veranstaltet von „Sozial, aber nicht blöd“


Fr 10. Nov 18 h

Diskussionsabend & Film

100 Jahre Oktoberrevolution 1917 – 2017


Mo 13. Nov 20 h

Literatur, Musik & Kleinkunst WILDE WORTE

mit Gerald K. Nitsche: Steine am Weg


Mi 15. Nov 19 h

Lesetheater: Die Angst der Philosophen vor dem weiblichen Eros

Ein fiktives Symposion in Form eines philosophischen Possenspiels


Do 16. Nov 19 h – Do 14. Dez 19 h

Monatliches Kinoforum

Triangle blau Austria


Fr 17. Nov 20 h 

Theater  “Besuch” von Tina Rauchenberger


Sa 18. Nov 18.00

Europäische Theaternacht: Ein Volksmärchen der Roma frei nach Nonoka (Diederichs Verlag)

Der Rom als König mit Theatergruppe „DIKHEN“ – „SCHAUT ZU“


Sa 18. Nov 13-20 h; So 19. Nov 13-18 h

Kunsthandwerksmarkt

Handgemachter Schmuck von Nina & Ruska


Mo 20. Nov 19 h

Rechtshilfetreffen Bettellobby Wien

BETTELN IST ERLAUBT.


Di 21. Nov 19 h

Diskussionsabend: Nach der Wahl – wie geht es weiter?

mit: GewerkschafterInnen gegen Atomenergie und Krieg


Mi 22. Nov 19:30

Klezmertanzabend mit Livemusik – Pallawatsch


Mo 27. Nov 19:30 h

Preisverleihung und Lesung

Der Wiener Werkstattpreis feiert 2017 sein 25jähriges Jubiläum!


Di 28. Nov 19:30

Lesung & Diskussion

IDIOME Prosawerkstatt 2017


Di 28. Nov, Mi 29. Nov, Do 30. Nov 19-22 h

Ausstellung Farbenpracht

von Angel & Herbert Anibas


Mi  29. Nov – 6. Dez – 13. Dez – 20. Dez jeweils 16 h

Puppentheater: Das Theater RAUMSCHIFF landet!

DIE BREMER STADTMUSIKANTEN

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 Programm im Detail:

 Fr 3. Nov, Sa 4. Nov, So 5. Nov jeweils 11 – 19 h

Soliflohmarkt Quattro

C.R.E.M.E. Soliflohmarkt geht in die vierte Runde!

Der 4. Herbstflohmarkt vom Kollektiv C.R.E.M.E. (Can’t Reptiles Eat My Eczema)

Mit tollen Büchern, Spielzeug, Platten, Kleidung, Krimskrams, Geschirr, Schuhen und viel mehr für einen guten Zweck. Der ganze Erlös kommt einer medizinischen Behandlung zu Gute.

Auch heuer gibt es wieder feine Kuchen, Kaffee und hausgemachte vegane Würstel von The Sad Saus!


Sa 04. Nov 14 h

Seminar für einen kritisch-revolutionären Gedankenaustausch

100 Jahre Oktoberrevolution:

Abgeschlossene Geschichte oder bleibendes Lehrstück für Gesellschaftsveränderung?

Wer sich mit etwas historischem Gedächtnis in die aktuellen Fragen gesellschaftlicher Konflikte im vielerorts instabilen Weltsystem mit seiner heute kaum prognostizierbaren Zukunft hineindenkt, der stolpert in den neuen konkreten Kontexten mit ihren veränderten, modernen Form beständig über Diskussionen, die vor 100 Jahren schon Lenins Kommunisten bewegten. Probleme, die sie in der Hitze der Ereignisse, die dem Oktober 1917 folgen, zu lösen versuchten und oft auch daran scheiterten.

Das Seminar „100 Jahre Oktoberrevolution“ versucht Konstanten herauszuarbeiten, die auch für heutige und künftige Versuche der Gesellschaftsveränderung von Bedeutung sind, und diese anhand der Geschichte der russischen Revolution zu bearbeiten.

Vorläufiges Programm:

Plan und Markt: wirtschaftliche und politische Implikationen einer Diskussion damals wie heute / Albert Reiterer, Sozialwissenschafter, Autor und Aktivist für eine neue linke Bewegung

Revolutionäres Subjekt – Partei – Konflikt und Hegemonie – Heterogenität / Wilhelm Langthaler, sozialrevolutionärer und antiimperialistischer Aktivist und Autor

Partizipation und Bürokratie: das Problem der Institutionalisierung revolutionärer Bewegungen / Gernot Bodner, Personenkomitee EuroExit, Aktivist in der Solidarität mit der venezolanischen Linken

Von der Neuen Ökonomische Politik zur Zwangskollektivierung: Kontinuitäten und Brüche in den Paradigmen der russischen Revolutionäre / Hans Hautmann, Historiker

Der Oktober 1917 – Fanal der Weltrevolution oder ein nationales russisches Ereignis / Boris Lechthaler, Solidarwerkstatt Österreich

Gemeinsam veranstaltet von Antiimperialistischer Koordination und Solidarwerkstatt


Mo 06. Nov 18:30

Vernissage: „Widerstand ist zwecklos! … Hattest du schon mal eine Emotion?“

Talitha Twaka (geb. 1989, Wien), Künstlerin, Grafikerin und Illustratorin mit Hang zum Skurrilen, Trash-igen, Pornographischen und Morbiden. Inhaltlich werden vor allem feministische und auf Sexualität bezogene als auch suizidale Thematiken erarbeitet. Aufklärend, aneckend und provozierend soll die Kunst politische Arbeit leisten.

Malerei über Skulptur bis Installation. – Besucher_innen werden in die Welt des „Neon-Abstrakt-Surrealismus“ geführt und durch das Fühlen geleitet. Emotionen auslösen und mit Tabu-Themen unserer Gesellschaft zu spielen ist nicht nur Teil der Arbeiten, sondern zutiefstes Anliegen der Künstlerin an ihre Mit-Welt.

Geprägt durch den Werdegang an Institutionen für Kunst, Graphik- und Kommunikationsdesign und Philosophie, spiegeln die Arbeiten ein Tagebuch-artiges Statement zur Welt in visueller Form wider.

Ebenfalls tätig als Gründerin des Künstler_innen Kollektivs „UNRAT“ und Beiratsmitglied des „Nutzer_innen Beirat für Leerstand“.


Di 07. Nov 18:30

Diskussion & Infoabend

„Gegen burnout – für Arbeitszeitverkürzung“

Komm zum nächsten Treffen von „Sozial, aber nicht blöd“

Wir diskutieren und planen unsere Aktionen, diesmal mit:

Mag.a Johanna Klösch, Arbeits- und Organisationspsychologin, Fachexpertin für den Themenkomplex „Psyche und Arbeitswelt“, Arbeiterkammer

Worum gehts?

„Sozial, aber nicht blöd“ ist eine Initiative von ArbeitnehmerInnen im Sozialbereich. Seit einigen Monaten sind wir für eine Arbeitszeitverkürzung auf 35 Wochenstunden aktiv. Wir wollen eine Arbeitszeitverkürzung mit vollem Lohn und Personalausgleich. Niemand soll wegen einer Arbeitszeitverkürzung weniger verdienen. Außerdem hat sich unsere Arbeit in den letzten Jahren extrem verdichtet. Die Arbeit mit den KlientInnen wurde intensiver, es muss immer mehr dokumentiert werden und die psychische Belastung steigt. Arbeitszeitverkürzung wäre also auch ein wichtiger Schritt gegen „bournout“ und Überlastung.

Über die psychische Belastung in unserer Arbeit und wie Arbeitszeitverkürzung helfen könnte, wollen wir mit Mag.a. Johanna Klösch von der AK-Wien besprechen.

Schau vorbei!


Fr 10. Nov 18 h

Diskussionsabend & Film

100 Jahre Oktoberrevolution 1917 – 2017

Heuer feiern wir den 100. Jahrestag der Oktoberrevolution in Russland 1917. Die aus dem Aufstand der ArbeiterInnen und BäuerInnen unter Führung der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands (Bolschewiki) hervorgegangene Räterepublik, die Sowjetunion, hat das ganze 20 Jahrhundert geprägt: Kampf gegen imperialistische Kriege und Faschismus, gegen Großgrundbesitzer und Kapitalisten, für Gleichberechtigung der Frauen und das Selbstbestimmungsrecht aller Nationen usw. – 40 Jahre lang war die sozialistische Sowjetunion ein Vorbild für die Unterdrückten aller Länder der Welt. Auch wenn in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts bürokratische Staatskapitalisten ans politische Ruder gelangten und die Errungenschaften des Sozialismus zerstörten, bleiben die historischen Verdienste der russischen Revolution unvergessen.

Im Referat werden wir auf die für heute bedeutendsten Merkmale eingehen und nach der Diskussion zeigen wir um ca. 20:15 den Film „10 Tage, die die Welt erschütterten“ von Sergei Bondartschuk, Wadim Jusow and Antonio Saguera.

IA*RKP in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Proletarische Revolution


Mo 13. Nov 20 h

Literatur, Musik & Kleinkunst

WILDE WORTE

Freie Wildbahn und Wunschgedichte

jeweils am zweiten Montag des Monats

Gastgeber: Richard Weihs

Gast: Gerald K. Nitsche: Steine am Weg

Die von Nitsche herausgegebene Anthologie beinhaltet eine Sammlung von Literatur der Fahrenden in Europa: Pavee, Travellers in Irland; Sami, „Lappen“ in Nordskandinavien; Roma und Sinti und Jenische.

Der Autor liest aber auch eigene Texte, z.B. aus seinem Zukunftsroman „2084 – Aufzeichnungen aus 2001 Nacht von Orge Geo(r)well“ sowie Texte von anderen – in memoriam Ilija Jovanovic und Ceija Stojka.

wikipedia.org/Gerald_Nitsche


Mi 15. Nov 19 h

Lesetheater

Die Angst der Philosophen vor dem weiblichen Eros

Ein fiktives Symposion in Form eines philosophischen Possenspiels

Das von Leo Zehender verfasste Lesetheaterstück (Spektakel) stellt die skurrilen und zum Teil komischen Aspekte der Frauenbilder in den großen Werken der abendländischen Philosophie in den Vordergrund. In diesem Sinn wurde eine bewusst böswillig gehaltene Textcollage verfasst, die größtenteils auf Originalzitaten beruht und eine deftig-derbe Demaskierung der nicht minder deftig-derben Exklusionsmechanismen ermöglichen soll, denen Frauen im Laufe der misogynen abendländischen Philosophiegeschichte stets ausgesetzt waren. Auch über Herrschende kann, darf – und soll gelacht werden. Denn: Lachen ist auch eine Form von Befreiung!

Neben erfahrenen Darstellerinnen und  Darstellern liest eine bunt zusammengewürfelte Laiengruppe.

Moderation und künstlerische Beratung: Mag.a Eva Nikolov-Bruckner


Do 16. Nov 19 h – Do 14. Dez 19 h

Monatliches Kinoforum

Triangle blau Austria

Wir, das Col•lectiu català contra l’oblit Triangle blau (Katalanisches Kollektiv gegen das Vergessen Triangle Blau) wollen an die katalanischen Gefangenen in den österreichischen Konzentrations- und Vernichtungslagern während des Nationalsozialismus erinnern. Wir arbeiten in Solidarität mit den anderen Opferkollektiven und laden euch ein zu unserem monatlichen Kinoforum über den Zweiten Weltkrieg und seine Konsequenzen sowie zu Francos Diktatur.   Mehr Infos: facebook: Triangle blau Austria


Fr 17. Nov 20 h 

Theater

 “Besuch” von Tina Rauchenberger

David, Mitte 30, sitzt bei Kaffee und Kuchen und sinniert über die Welt. Witzig, pointiert und auch mal philosophisch beleuchtet er nicht nur sich und sein persönliches Umfeld, sondern auch die Gesellschaft an sich. Er bestellt noch mal Kaffee und bekommt Gesellschaft, mit deren Folgen weder er noch das Publikum gerechnet hat (das Publikum vermutlich noch weniger als er).

Buch & Regie: Tina Rauchenberger

Mit: Florian Jung, Phillip Wacker, Tina Rauchenberger

Kartenpreise: € 12/ € 8 (ermäßigt)

Kartenreservierungen: 0676/ 31 99 700 oder florian.jung@aon.at


Sa 18. Nov 18.00

Theaternacht

Ein Volksmärchen der Roma frei nach Nonoka (Diederichs Verlag)

Der Rom als König

Das Stück unserer Theatergruppe „DIKHEN“ – „SCHAUT ZU“ will dazu beitragen, dass Vorurteile und Klischees gegenüber Roma und Sinti abgebaut werden.

Das antiziganistische Klischee wonach Roma hab- und machtgierig sind, wird widerlegt, denn der Protagonist will nicht auf das Vermögen des Königs zugreifen bzw. seinen Posten, sondern er will zu seiner Familie zurück.

In diesem Theaterstück werden die Vielfältigkeit und die Individualität von Roma und Sinti gezeigt.

Die Aufführung findet zweisprachig (Deutsch und Romanes) statt.

Erzählende: Märchenerzähler Tommi Horvath, Journalistin Gilda Horvath

Spielende: Rabie Peric, Gorica Krajnjanovic, Usnija Buligovic, Andrea Kunsagi, Zaklina Radosavljevic, Leandro Beganovic, Sarah Carcamo, Sanela Stankovic, Darija Marinkovic, Demo Sevdije, Mirsada Saban


Sa 18. Nov 13-20 h; So 19. Nov 13-18 h

Kunsthandwerksmarkt

Handgemachter Schmuck von Nina & Ruska


Mo 20. Nov 19 h

Rechtshilfetreffen

Bettellobby Wien

BETTELN IST ERLAUBT.

Seit 2013 gibt es einmal monatlich ein Rechtshilfetreffen für BettlerInnen und StraßenzeitungsverkäuferInnen im Amerlinghaus Wien. Wir haben bisher bereits hundert Strafverfügungen wegen Bettelns beeinsprucht, 80% der Einsprüche wurde bislang statt gegeben!

Eingeladen sind BettlerInnen und UnterstützerInnen. Bitte alle Unterlagen zu den Strafen zum Rechtshilfetreffen mitnehmen. Wir sprechen auch Bulgarisch und Rumänisch, auf Anfrage auch Ungarisch. Es gibt Kinderbetreuung und auch einen kleinen Imbiss und Plauderei.

Unsere Rechthilfenummer: 0660 3959747


Di 21. Nov 19 h

Diskussionsabend

Nach der Wahl – wie geht es weiter?

mit: GewerkschafterInnen gegen Atomenergie und Krieg

www.atomgegner.at/


Mi 22. Nov 19:30

Klezmertanzabend mit Livemusik

Pallawatsch

Tanzbares zwischen Tradition und Interpretation … mit Wurzeln und neuen Blüten

Klezmermusik ist traditionelle jüdische Fest- und Hoch­zeits­musik aus Osteuropa. Die Tänze – polonaiseartige Freylachs, squareähnliche Shers, ruhige Horas, schnelle Hongas, fetzige Bulgars … Kreistänze, Reihen- & Paartänze – vieles Vertrautes in vielleicht unbekannterem Gewand, versehen mit Tanzerklärungen und Livemusik, keine Vorkenntnisse notwendig! – Spende für die Musik

Pallawatsch sind: Eva Pankratz, Martin Mixan, Günther Schöller, Miriam Papst

Unser Repertoire orientiert sich am traditionellen osteuropäischen Klezmer, wir widmen uns bevorzugt eher unbekannteren jiddischen Liedern und Instrumentalstücken. Die sehr bewegenden und direkten Texte der Lieder, die mitreißenden Tänze (die auch erklärt, gezeigt und getanzt werden können), die wunderschönen und manchmal auch ungewöhnlich schrägen Melodien, die Freiheit zur Interpretation und zum Gefühlsausdruck faszinieren uns ebenso wie verschiedene musikalische Einflüsse aus Osteuropa und dem orientalischen Raum.

http://new.pallawatsch.net/


Mo 27. Nov 19:30 h

Preisverleihung und Lesung

Der Wiener Werkstattpreis feiert 2017 sein 25jähriges Jubiläum!

Die diesjährige Ausschreibung zum Thema „Freie Räume“ verzeichnete ca. 160 Beiträge aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Am 27. November erfolgt die Preisverleihung an Markus Grundtner (Publikumspreis) und Ana Drezga (Sonderpreis der Stadt Wien); beide AutorInnen lesen aus ihren prämierten Texten. Miriam H. Auer (lobende Erwähnung der Jury) bereichert das Programm mit Lyrik aus der Anthologie zum Wettbewerb. Peter Paul Wiplinger liest eigene Texte u.a. aus der neuen Kulturzeitschrift „FLUCH’T’RAUM“.

Es lesen:

Peter Paul Wiplinger (liest Texte aus FLUCH’T’RAUM Nr. 1)

Markus Grundtner (Preisträger Publikumspreis Wiener Werkstattpreis 2017)

Ana Drezga (Preisträgerin Sonderpreis der Stadt Wien Wiener Werkstattpreis 2017)

Miriam H. Auer (Lobende Erwähnung der Jury beim Wiener Werkstattpreis 2017)


Di 28. Nov 19:30

Lesung & Diskussion

IDIOME Prosawerkstatt 2017

Mit AutorInnen der Zeitschrift Idiome. Hefte für Neue Prosa

u.a. mit Dieter Sperl und Robert Stähr

Moderation: Florian Neuner

In Kooperation mit der GAV


Di 28. Nov, Mi 29. Nov, Do 30. Nov 19-22 h

Ausstellung

Farbenpracht

von Angel & Herbert Anibas


Mi  29. Nov – 6. Dez – 13. Dez – 20. Dez jeweils 16 h

Puppentheater

Das Theater RAUMSCHIFF landet!

DIE BREMER STADTMUSIKANTEN

Esel, Hund, Katze und Hahn wurden verjagt und wollen ein neues Leben beginnen: als Sänger und Lebenskünstler! – Doch auf ihrem Weg durch den Wald erreichen sie eine finstere Hütte, in der zwei grimmige Räuber wohnen ….

Das Puppentheater RAUMSCHIFF geht auf große Reisen, in alle Kulturen der Welt, und kehrt immer mit neuen Ideen und viel Spaß zurück. Packende Themen und Geschichten mit Niveau, die sich mit Witz und Sorgfalt auch den großen Fragen des Lebens stellen und so die hohen Ansprüche der jungen Köpfe und ihrer heißen Herzen aktiv aufgreifen!

Viele Stücke und Figuren wurden direkt von und mit Kindern aus verschiedenen Nationen entworfen und gestaltet, oder gar von Eltern, die begeistert mit anpacken wollten!

Denn auch die Erwachsenen haben ihre Freude daran: hier landet echtes Volkstheater mit Spaß, Hirn und Herz!